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Für SHK- und Elektrobetriebe

Ihre Monteursstelle ist offen. Seit Monaten. Und es bewirbt sich niemand.

Wieder Luft in der Mannschaft. Damit eine Krankmeldung ein Kalendereintrag ist und keine Frage, welchem Kunden Sie heute absagen.

Stellen-Check vereinbaren

Zehn Minuten am Telefon. Danach wissen Sie, ob Ihre Stelle so besetzbar ist. Kostenlos.

Fast 15 Jahre Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit
Kein Honorar pro Kopf
In rund zwei Tagen startklar

Ich hole die Monteure, die sich nirgends bewerben.

Wer ich bin, warum ich das kann und wie die Zusammenarbeit läuft — in 90 Sekunden.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Jobbörsen verbrennen Geld

400 Euro im Monat bei Indeed oder Stepstone. Ergebnis: zwei bis vier Bewerbungen, die Hälfte unbrauchbar.

Die Guten suchen nicht

Gute Monteure sind angestellt und lesen keine Stellenanzeigen. Die wechseln nur, wenn man es ihnen leicht und diskret macht.

Keine Zeit fürs Bewerber-Zeug

Nach zehn Stunden Baustelle abends noch Lebensläufe lesen und Absagen schreiben? Genau das bleibt liegen.

Bewerber tauchen ab

Einer meldet sich, Sie vereinbaren einen Anruf, dann geht niemand mehr ran. Kein Rückruf, keine Erklärung.

Was die leere Stelle Sie wirklich kostet

4.000 bis 5.000 €

pro Monat an Aufträgen, die liegen bleiben, weil ein Monteur fehlt.

fast 300 Tage

bleibt eine SHK-Stelle im Schnitt unbesetzt. Das sind offizielle Zahlen der Arbeitsagentur.

Rechnen Sie es für Ihren Betrieb selbst nach: Vakanzkosten-Rechner öffnen

Und das ist noch nicht das Teuerste

Die 4.000 bis 5.000 Euro sind das, was Sie sehen.

Teurer wird es, wenn einer von den Guten geht.

Ihre bestehenden Leute fangen die fehlende Stelle auf. Überstunden, verschobene Baustellen, und jede Krankmeldung wird zur Frage, welche Baustelle heute wartet und welchem Kunden Sie es erklären. Das halten gute Leute eine Weile aus.

Und irgendwann sagt einer: „Chef, mir reicht's."

Dann haben Sie nicht mehr eine offene Stelle, sondern zwei. Und die zweite tut mehr weh, weil der Mann Ihre Kunden kannte.

Bevor Sie weiterlesen: was ich NICHT mache

Sie kriegen vermutlich ständig Anrufe von Recruiting-Agenturen mit großen Versprechen. Vielleicht haben Sie sogar schon Geld versenkt. Deshalb zuerst das hier:

Die Frage, die Sie sich gerade stellen

Wenn angeblich keiner Leute findet: Warum sollte es bei mir anders sein?

Weil ich nicht dort suche, wo alle suchen.

Die guten Monteure lesen keine Stellenanzeigen. Die haben einen Job, und in dem sind sie am Freitagnachmittag genervt und am Montag wieder zufrieden. Die bewerben sich nicht. Die schauen sich um, wenn ihnen abends am Handy etwas begegnet, das sie anspricht, und wenn es unkompliziert genug ist, sich zu melden.

Genau dort mache ich Ihren Betrieb sichtbar. Nicht als Stellenanzeige, sondern als Arbeitgeber.

Und dann rede ich mit jedem selbst. Am Telefon, nicht per Formular. Ich frage, warum er wechseln will, was er kann und was er verdient. Was bei Ihnen ankommt, ist vorher durch dieses Gespräch gegangen.

Deshalb bekommen Sie von mir keine dreißig Bewerbungen. Sondern die zwei oder drei, bei denen sich ein Termin lohnt.

So läuft die Zusammenarbeit

Der Stellen-Check, zehn Minuten

Wenn Ihr Auftritt oder die Konditionen gerade nicht zur Stelle passen, sage ich Ihnen das vorher. Alles andere wäre verbranntes Budget.

In rund zwei Tagen startklar

Ich ziehe mir alles Wichtige von Ihrer Homepage, Sie ergänzen nur, was Ihnen wichtig ist. Kein wochenlanges Setup, kein Videodreh, kein Projektplan. Ihr Aufwand ist quasi null.

Die Kampagne läuft

Ab dann ist Ihr Betrieb bei den Monteuren in Ihrer Region sichtbar. Wer sich meldet, landet bei mir, nicht in Ihrem Postfach.

Sie führen nur noch die guten Gespräche

Ich qualifiziere jeden Bewerber am Telefon vor und leite Ihnen nur die weiter, die wirklich zu Ihrer Stelle passen. Sie laden ein, Sie stellen ein. Am Preis ändert sich dadurch nichts.

Was alles drin ist

Warum ausgerechnet ich?

Ulrich Mause

Ich bin Ulrich Mause, und ich bin kein klassischer Personalvermittler.

Ich war fast 15 Jahre im Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit. In der Zeit habe ich mit hunderten Betrieben über genau ein Thema gesprochen: offene Stellen, die sich nicht besetzen lassen. Danach habe ich drei Jahre auf Unternehmensseite ein Social-Media-Recruiting-Team aufgebaut und geleitet.

Heute mache ich nichts anderes, als SHK- und Elektrobetrieben bei diesem einen Problem zu helfen. Ich kenne beide Seiten: die Betriebe, die händeringend suchen, und die Monteure, die nur wechseln, wenn das Angebot stimmt und der erste Kontakt unkompliziert ist.

„Mit jedem Kandidaten, den Sie von mir bekommen, habe ich vorher selbst gesprochen."

Warum drei Monate

Sichtbarkeit als Arbeitgeber baut sich über die Zeit auf, durch dranbleiben. Wenn der Richtige sich umschaut, soll er zuerst Sie sehen, und das ist selten in Woche eins. Genau deshalb gibt es bei mir keine Mindestlaufzeit von einem Jahr, sondern drei Monate.

Eine Frage, die sich nicht jeder stellt

Wenn Sie in zehn Jahren aufhören wollen: Wer macht dann weiter?

Der Kundenstamm ist das eine. Die Fahrzeuge, das Lager, der Name in der Region. Aber ein Betrieb ohne Leute lässt sich schwer übergeben und noch schwerer verkaufen.

Und Leute findet man nicht in dem Jahr, in dem man sie braucht. Sondern in den Jahren davor.

Das ist kein Argument für nächste Woche. Vielleicht aber eins für dieses Jahr.

Ein Betrag. Alles drin.

1.500 €
pro Monat, Werbebudget bereits enthalten
  • Keine Einrichtungsgebühr, kein Setup-Preis. Nirgends versteckte 3.000 oder 5.000 Euro zum Start
  • 3 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar
  • Kein Honorar pro eingestelltem Mitarbeiter
  • Google-Profilanalyse zum Start inklusive
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Zum Vergleich: Die unbesetzte Stelle kostet Sie 4.000 bis 5.000 Euro. Jeden Monat. Das System rechnet sich, sobald ein Mann mehr im Team ist.

Häufige Fragen

Wie schnell geht das?

In rund zwei Tagen ist alles startklar. Wie schnell dann die ersten Bewerber-Kontakte kommen, hängt vom Markt in Ihrer Region ab. Dazu sage ich Ihnen im Stellen-Check ehrlich, was realistisch ist.

Was muss ich selbst machen?

So gut wie nichts. Sie beantworten mir am Anfang ein paar Fragen zum Betrieb und zur Stelle. Danach führen Sie nur noch die Gespräche mit den Kandidaten, die ich Ihnen weiterleite.

Läuft das nicht auch nur über Werbung?

Klar läuft da auch Werbung, ohne geht es nicht. Aber das ist das Werkzeug, nicht der Punkt. Der Unterschied ist, was davor und dahinter passiert: Ich stelle Sie als Arbeitgeber raus statt nur eine Stellenanzeige zu wiederholen, und ich rede mit jedem Bewerber persönlich, bevor er bei Ihnen landet.

Warum kein Honorar pro Einstellung?

Weil Sie sonst bei jeder Einstellung mehrere tausend Euro nachzahlen. Bei mir zahlen Sie einen festen Monatsbetrag. Ob Sie einen einstellen oder drei: der Preis bleibt gleich.

Wir haben schon schlechte Erfahrungen mit Agenturen gemacht.

Zu Recht, da ist viel Schrott unterwegs. Genau deshalb gibt es bei mir keine Aufbau-Gebühr, keinen Jahresvertrag und keine Garantie-Märchen. Und deshalb steht der Preis hier offen auf der Seite. Im Stellen-Check sage ich Ihnen ehrlich, ob es für Ihre Stelle Sinn ergibt. Wenn nicht, sage ich auch das.

Funktioniert das auch in meiner Region?

Das System funktioniert überall in Deutschland, weil es dort ansetzt, wo Monteure tatsächlich erreichbar sind: am Handy, in ihrer Region. Wie stark der Markt bei Ihnen vor Ort ist, schaue ich mir vor dem Start an und sage es Ihnen ehrlich.

Kann ich kündigen?

Ja. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Die drei Monate braucht die Kampagne, um zu wirken: Sichtbarkeit als Arbeitgeber baut sich über die Zeit auf, nicht über Nacht. Deshalb keine Jahresbindung wie bei anderen, aber auch nicht kürzer, als es fair und wirksam ist.

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Zehn Minuten am Telefon. Kostenlos, und Sie müssen nichts vorbereiten.

Was Sie aus dem Stellen-Check mitnehmen

  • Sie wissen, ob Ihre Stelle so überhaupt besetzbar ist.In Ihrer Region, in Ihrer Betriebsgröße, zu Ihrem Gehalt. Manchmal lautet die Antwort nein. Dann sage ich Ihnen das.
  • Sie hören, warum Monteure in Ihrer Gegend gerade wechseln.Nicht aus einer Studie, sondern aus Gesprächen, die ich selbst geführt habe.
  • Sie bekommen zwei Dinge, die Sie sofort selbst ändern können.Auch wenn wir nie zusammenarbeiten.

Ihre Daten nutze ich nur für den Stellen-Check. Keine Werbe-Mails, keine Weitergabe.

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