Wieder Luft in der Mannschaft. Damit eine Krankmeldung ein Kalendereintrag ist und keine Frage, welchem Kunden Sie heute absagen.
Zehn Minuten am Telefon. Danach wissen Sie, ob Ihre Stelle so besetzbar ist. Kostenlos.
Ich hole die Monteure, die sich nirgends bewerben.
Wer ich bin, warum ich das kann und wie die Zusammenarbeit läuft — in 90 Sekunden.
400 Euro im Monat bei Indeed oder Stepstone. Ergebnis: zwei bis vier Bewerbungen, die Hälfte unbrauchbar.
Gute Monteure sind angestellt und lesen keine Stellenanzeigen. Die wechseln nur, wenn man es ihnen leicht und diskret macht.
Nach zehn Stunden Baustelle abends noch Lebensläufe lesen und Absagen schreiben? Genau das bleibt liegen.
Einer meldet sich, Sie vereinbaren einen Anruf, dann geht niemand mehr ran. Kein Rückruf, keine Erklärung.
pro Monat an Aufträgen, die liegen bleiben, weil ein Monteur fehlt.
bleibt eine SHK-Stelle im Schnitt unbesetzt. Das sind offizielle Zahlen der Arbeitsagentur.
Rechnen Sie es für Ihren Betrieb selbst nach: Vakanzkosten-Rechner öffnen
Die 4.000 bis 5.000 Euro sind das, was Sie sehen.
Teurer wird es, wenn einer von den Guten geht.
Ihre bestehenden Leute fangen die fehlende Stelle auf. Überstunden, verschobene Baustellen, und jede Krankmeldung wird zur Frage, welche Baustelle heute wartet und welchem Kunden Sie es erklären. Das halten gute Leute eine Weile aus.
Und irgendwann sagt einer: „Chef, mir reicht's."
Dann haben Sie nicht mehr eine offene Stelle, sondern zwei. Und die zweite tut mehr weh, weil der Mann Ihre Kunden kannte.
Sie kriegen vermutlich ständig Anrufe von Recruiting-Agenturen mit großen Versprechen. Vielleicht haben Sie sogar schon Geld versenkt. Deshalb zuerst das hier:
Wenn angeblich keiner Leute findet: Warum sollte es bei mir anders sein?
Weil ich nicht dort suche, wo alle suchen.
Die guten Monteure lesen keine Stellenanzeigen. Die haben einen Job, und in dem sind sie am Freitagnachmittag genervt und am Montag wieder zufrieden. Die bewerben sich nicht. Die schauen sich um, wenn ihnen abends am Handy etwas begegnet, das sie anspricht, und wenn es unkompliziert genug ist, sich zu melden.
Genau dort mache ich Ihren Betrieb sichtbar. Nicht als Stellenanzeige, sondern als Arbeitgeber.
Und dann rede ich mit jedem selbst. Am Telefon, nicht per Formular. Ich frage, warum er wechseln will, was er kann und was er verdient. Was bei Ihnen ankommt, ist vorher durch dieses Gespräch gegangen.
Deshalb bekommen Sie von mir keine dreißig Bewerbungen. Sondern die zwei oder drei, bei denen sich ein Termin lohnt.
Wenn Ihr Auftritt oder die Konditionen gerade nicht zur Stelle passen, sage ich Ihnen das vorher. Alles andere wäre verbranntes Budget.
Ich ziehe mir alles Wichtige von Ihrer Homepage, Sie ergänzen nur, was Ihnen wichtig ist. Kein wochenlanges Setup, kein Videodreh, kein Projektplan. Ihr Aufwand ist quasi null.
Ab dann ist Ihr Betrieb bei den Monteuren in Ihrer Region sichtbar. Wer sich meldet, landet bei mir, nicht in Ihrem Postfach.
Ich qualifiziere jeden Bewerber am Telefon vor und leite Ihnen nur die weiter, die wirklich zu Ihrer Stelle passen. Sie laden ein, Sie stellen ein. Am Preis ändert sich dadurch nichts.
Ich bin Ulrich Mause, und ich bin kein klassischer Personalvermittler.
Ich war fast 15 Jahre im Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit. In der Zeit habe ich mit hunderten Betrieben über genau ein Thema gesprochen: offene Stellen, die sich nicht besetzen lassen. Danach habe ich drei Jahre auf Unternehmensseite ein Social-Media-Recruiting-Team aufgebaut und geleitet.
Heute mache ich nichts anderes, als SHK- und Elektrobetrieben bei diesem einen Problem zu helfen. Ich kenne beide Seiten: die Betriebe, die händeringend suchen, und die Monteure, die nur wechseln, wenn das Angebot stimmt und der erste Kontakt unkompliziert ist.
Sichtbarkeit als Arbeitgeber baut sich über die Zeit auf, durch dranbleiben. Wenn der Richtige sich umschaut, soll er zuerst Sie sehen, und das ist selten in Woche eins. Genau deshalb gibt es bei mir keine Mindestlaufzeit von einem Jahr, sondern drei Monate.
Wenn Sie in zehn Jahren aufhören wollen: Wer macht dann weiter?
Der Kundenstamm ist das eine. Die Fahrzeuge, das Lager, der Name in der Region. Aber ein Betrieb ohne Leute lässt sich schwer übergeben und noch schwerer verkaufen.
Und Leute findet man nicht in dem Jahr, in dem man sie braucht. Sondern in den Jahren davor.
Das ist kein Argument für nächste Woche. Vielleicht aber eins für dieses Jahr.
In rund zwei Tagen ist alles startklar. Wie schnell dann die ersten Bewerber-Kontakte kommen, hängt vom Markt in Ihrer Region ab. Dazu sage ich Ihnen im Stellen-Check ehrlich, was realistisch ist.
So gut wie nichts. Sie beantworten mir am Anfang ein paar Fragen zum Betrieb und zur Stelle. Danach führen Sie nur noch die Gespräche mit den Kandidaten, die ich Ihnen weiterleite.
Klar läuft da auch Werbung, ohne geht es nicht. Aber das ist das Werkzeug, nicht der Punkt. Der Unterschied ist, was davor und dahinter passiert: Ich stelle Sie als Arbeitgeber raus statt nur eine Stellenanzeige zu wiederholen, und ich rede mit jedem Bewerber persönlich, bevor er bei Ihnen landet.
Weil Sie sonst bei jeder Einstellung mehrere tausend Euro nachzahlen. Bei mir zahlen Sie einen festen Monatsbetrag. Ob Sie einen einstellen oder drei: der Preis bleibt gleich.
Zu Recht, da ist viel Schrott unterwegs. Genau deshalb gibt es bei mir keine Aufbau-Gebühr, keinen Jahresvertrag und keine Garantie-Märchen. Und deshalb steht der Preis hier offen auf der Seite. Im Stellen-Check sage ich Ihnen ehrlich, ob es für Ihre Stelle Sinn ergibt. Wenn nicht, sage ich auch das.
Das System funktioniert überall in Deutschland, weil es dort ansetzt, wo Monteure tatsächlich erreichbar sind: am Handy, in ihrer Region. Wie stark der Markt bei Ihnen vor Ort ist, schaue ich mir vor dem Start an und sage es Ihnen ehrlich.
Ja. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Die drei Monate braucht die Kampagne, um zu wirken: Sichtbarkeit als Arbeitgeber baut sich über die Zeit auf, nicht über Nacht. Deshalb keine Jahresbindung wie bei anderen, aber auch nicht kürzer, als es fair und wirksam ist.
Zehn Minuten am Telefon. Kostenlos, und Sie müssen nichts vorbereiten.